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Italien

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Orte 9,2

Wandern Italien

Italien ist nicht nur bekannt für seine hervorragende Küche und sagenhafte Kultur, sondern ist auch ein wahres Wanderparadies. Von den majestätischen Gipfeln der Dolomiten bis zu sonnigen Almen und malerischen Tälern in den westlichen Alpen wartet die Stiefelnation mit einer beeindruckenden Vielfalt an Wandermöglichkeiten auf. Ob nun entspannte Genusswanderungen durch die Weinberge oder sportliche Bergtouren, Italien hält einfach für jeden Wandergeschmack die passende Route parat. Und damit nicht genug, denn der Norden des Landes lockt mit urigen Berghütten, gut markierten Wanderwegen und Seilbahnen, die den Aufstieg erleichtern.

Wandergebiete Südtirol

In Südtirol vereinen sich alpine Hochgebirgslandschaften mit mediterranem Flair, eine Kombination, die Wanderer seit Jahrzehnten begeistert. Im Nordosten Italiens gehören die bizarren Felsformationen der Dolomiten seit dem Jahr 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe: Hier erwarten Aktivurlauber im Sommer spektakuläre Panoramen, etwa auf dem berühmten Rundwanderweg um die Drei Zinnen. Zudem warten im Grödnertal und im idyllischen Vinschgau Touren mit traumhaften Panoramen, von gemütlichen Waalwegen bis zu anspruchsvollen Gipfelrouten. So finden Familien, Genusswanderer und sportlich Ambitionierte hier gleichermaßen die für sie geeigneten Wanderrouten.

Wandergebiete Trentino

Das Trentino begeistert Wanderfans mit einer faszinierenden Mischung aus alpiner Kulisse und italienischem Lebensgefühl. Die an Südtirol grenzende Region punktet dabei mit gut markierten Wegen durch grüne Täler, vorbei am glasklaren Bergseen wie dem Lago di Molveno sowie spektakulären Aussichten, etwa im Naturpark Adamello-Brenta. Besonders lohnend ist eine Wanderung auf dem Friedensweg (Sentiero della Pace), der an historischen Schauplätzen des Ersten Weltkriegs vorbeiführt. Von leichten Spaziergängen bis zu mehrtägigen Hüttentouren ist im Trentino für jede Kondition etwas dabei.

Beliebte Routen zum Wandern in Italien

  • Drei-Zinnen-Runde (Südtirol, 10 km): Eine der bekanntesten Wanderungen in den Dolomiten beeindruckt, wie der Name schon sagt, mit einem Panoramablick auf die markanten Zinnen. Für den gut begehbaren Rundweg sollten Wanderer etwa 3 bis 4 Stunden einplanen.
  • Brenta-Höhenweg (Trentino, 30 km): Dies ist ein Klassiker für geübte Bergwanderer mit atemberaubenden Kletterpassagen und alpinen Hüttenerlebnissen. Die Gesamtstrecke besteht aus mehreren Etappen und ist daher ideal für eine Mehrtagestour.
  • Tappeinerweg in Meran (Südtirol, 4 km): Mediterranes Flair und weite Ausblicke warten auf dieser entspannten Route, die bestens für einen gemütlichen Spaziergang über knapp 90 Minuten geeignet ist.
  • Rundwanderung Rifugio Pedrotti (Trentino, 14 km): Die abwechslungsreiche Tagestour ab Molveno wartet mit spektakulären Felskulissen, Einkehrmöglichkeiten und tollen Fotospots auf, womit sie ein echtes Highlight für erfahrene Bergfreunde darstellt.

Familienfreundliche Wanderungen Italien

  • Panoramarundweg Lago di Molveno (Trentino, 10 km): Leicht begehbar, gut ausgebaut und mit herrlichen Ausblicken auf den See und mit einer Wanderzeit von 2,5 bis 3 Stunden ist dieser Rundweg ideal für einen aktiven Familientag mit der ein oder anderen Pause zwischendurch.
  • Sagenweg Schenna (Südtirol, 1,5 km): Der spielerisch gestaltete Themenweg ist mit seinen kurzen Etappen und vielen Lernstationen sowie einer Gehzeit von etwa 1 Stunde für Familien mit kleineren Kindern ein entspannter Einsteig in die Wanderwelt.
  • Naturerlebnisweg Prati di Gaggia (Trentino, 2,5 km): Mit einer Streckenzeit von knapp 1 Stunde ist dieser spannende Lehrpfad mit interaktiven Stationen ein attraktives Wanderziel für Familien, auch, weil der Start der Route direkt bei der Bergstation der Seilbahn in Andalo liegt.
  • Erdpyramiden von Terenten (Pustertal, 5,4 km): Der leichte Rundweg bei Terenten führt entlang des Terner Baches zu den eindrucksvollen Erdpyramiden, die es in etwas über 2 Stunden zu entdecken gilt und so vorrangig auch für Kinder sowie ihre Eltern interessant ist.

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Welche Wanderregionen in Italien sind besonders beliebt?

Zu den populärsten Wanderregionen Italiens zählen Südtirol und Trentino mit den Dolomiten und ihren markanten Felsformationen sowie das Aostatal mit dem Nationalpark Gran Paradiso, das sich für hochalpine Touren eignet. Bei Küstenwanderern sind die Cinque Terre in Ligurien oder die Amalfiküste in Kampanien beliebt, die spektakuläre Ausblicke auf das Mittelmeer bieten. Auch das Hügelland der Toskana (Chianti-Gebiet) sowie die vulkanisch geprägten Landschaften auf Sizilien (Ätna) und den Liparischen Inseln sind gefragte Wanderziele.

Welche sind die schönsten Wanderwege in Italien?

Zu den Klassikern unter den Wanderungen in den italienischen Alpen zählen die Umrundung der Drei Zinnen und der Rundweg um den Pragser Wildsee. Ein absolutes Highlight an der Amalfiküste ist der „Sentiero degli Dei“ (Pfad der Götter). Er führt in etwa drei bis vier Stunden von Bomerano nach Nocelle. Fernwanderern sei die Alta Via 1 (Dolomiten-Höhenweg Nr. 1) empfohlen, die auf ca. 120 Kilometern den Pragser Wildsee mit Belluno verbindet.

Welche Schwierigkeitsgrade und Streckenlängen bieten Wanderwege in Italien?

Die Kennzeichnung der Wanderwege in Italien folgt der Skala des italienischen Alpenvereins (CAI): „T” steht für einfache Wege unter 500 Höhenmetern, „E” für markierte Pfade und „EE” für unwegsames Gelände mit leichten Kletterstellen. Klettersteige werden als EEA markiert. Die Streckenlängen reichen von kurzen Genusstouren (zum Beispiel 4 Kilometer am Pragser Wildsee) bis hin zu anspruchsvollen Fernwanderwegen mit über 100 Kilometern Länge.

Welche Wanderungen in Italien sind besonders gut für Familien mit Kindern geeignet?

In Italien lockt unter anderem Südtirol mit einer Vielzahl interaktiver Themenwege für Familien mit Kindern. Zu den Highlights zählen der „Woody Walk“ auf der Plose mit seinen zahlreichen Spielstationen und der Naturerlebnisweg „PanaRaida“ in Gröden. Für Wanderungen mit Kinderwagen eignen sich breite Forstwege wie die Runde um den Antholzer See oder der Panoramaweg am Kronplatz. Am Gardasee ist der Wasserfallpark in Molina mit seinen verschiedenen Rundwegen ein beliebtes Ziel für kleine Entdecker.

Sind Hunde auf Wanderwegen in Italien erlaubt?

Auf den meisten Wanderwegen in Italien ist die Mitnahme von Hunden gestattet, wobei eine strikte Leinenpflicht gilt. In Nationalparks gelten oft Sonderregeln: So herrscht im Nationalpark Stilfserjoch Leinenpflicht, während Hunde im Nationalpark Gran Paradiso zum Schutz der Wildtiere grundsätzlich verboten sind und nur in Ausnahmefällen (in der Talsohle und auf markierten Pfaden im Sommer) erlaubt sind. In Gebieten mit Weidevieh sollte stets großer Abstand gehalten werden. Im Falle eines Angriffs durch Rinder ist der Hund jedoch sofort von der Leine zu lassen.

Wann ist die beste Reisezeit für einen Wanderurlaub in Italien?

Für alpine Hochtouren in den Dolomiten oder Alpen ist das Zeitfenster von Juli bis September optimal, da die Wege zu dieser Zeit meist schneefrei sind. Küstenregionen wie die Amalfiküste oder die Cinque Terre sollten aufgrund der starken Hitze im Hochsommer lieber im Frühling (April bis Juni) oder Herbst (September bis Oktober) besucht werden. Allgemein gilt der September als bester Monat für Fernwanderungen, da er stabile Wetterlagen und klare Fernsichten bietet.

Orte Italien

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Ort (Region) Wander Km Höhe Ort
unbekannt 1 030 m
unbekannt 865 m
120 km 772 m
unbekannt 1 048 m
unbekannt 1 030 m
unbekannt 864 m
850 km 1 018 m
unbekannt 1 236 m
600 km 1 190 m
200 km 950 m
unbekannt 1 241 m
300 km 1 700 m
unbekannt 1 087 m
500 km 1 182 m
unbekannt 1 563 m