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Kaum eine Aktivität hat im Zillertal so viel Tradition wie das Wandern. Bereits im 19. Jahrhundert machten sich hier die ersten mutigen Alpinisten auf, um die atemberaubende Bergwelt zu erkunden. Ihr Erbe sind heute rund 1.400 km Wanderwege, die vor allem im Sommer alles bieten: von romantischen Spaziergängen in flachem Gelände über lange Bergtouren bis hin zu herausfordernden Kletterpartien zwischen steilen Felswänden.
In und um Hippach beginnen daher auch viele leichte Wanderwege, die aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades besonders für Familien geeignet sind. Etwas anspruchsvoller ist dagegen das Wandergebiet am örtlichen Hausberg, dem Penken. Von der Bergstation der Bergbahn, die auch im Sommer in Betrieb ist, führt hier eine knapp 7,7 km lange Route auf dem Panoramarundweg zunächst hinauf zum Gipfel (2.095 m), bevor es nach einer Einkehr in der Granatalm wieder zurück zur Bergstation geht. Eine ganz andere Herausforderung wartet dann noch im Rahmen einer Tagestour von Hippach zum Hintertuxer Gletscher. Dort werden nämlich auf über 3.000 m Höhe geführte Wanderungen über das Eis angeboten.